- Interne Weinfestnachfeier ein voller Erfolg - Die erste inoffizielle Weinfestnachfeier fand wie jedes Jahr nach der großen Aufräumaktion in der Alten Post in der Früh von  Samstag auf Sonntag statt. Für alle gestandenen Mitglieder, die noch über genügend Motivation, Ausdauer und Kraft nach  Beendigung des Weinfestes verfügten, spendierte der Spielmannszug ein Weißwurstfrühstück in der Alten Post. Die ganze  Veranstaltung läuft selbstverständlich unter dem Begriff „inoffizielle“ Weinfestnachfeier, da die eigentliche Nachfeier mit allen  Mitgliedern und Helfern immer erst einige Wochen später stattfindet.  Die gegebenen Umstände am 12. Juli - und damit  sind ausschließlich das bescheidene Wetter und  der damit verbundene vorzeitige Festabbruch  gemeint - sorgten in den Gesichtern der  Spielmannszügler für große Fragezeichen. Grund  dafür waren die bereits um 3.30 Uhr beendeten  Aufräumarbeiten am Marktplatz und in der  Volksfesthalle, so dass bis zur Öffnung der Alten  Post um 06.00 Uhr noch einige Zeit vergehen  musste. Doch ein gemütliches und geselliges  Zusammensitzen in der Volksfesthalle sorgte für  eine kürzere Wartezeit. Schließlich erbarmten sich  die Wirtsleute der Alten Post, Gerd Thiel und die  einzigartige Jutta, und öffneten ihre Wirtschaft  bereits um halb fünf.  Knapp 30 Spiel-  mannszügler und Helfer  machten sich auf den  Weg zur Alten Post. Gut  zwei Stunden später  gesellten sich auch die  Mitarbeiter der Stadt Ebersberg um das Urgestein „Bimbo“  Zimmermann zu den  Spielmannszüglern, nachdem sie mit ihren Kehrmaschinen den Marktplatz gesäubert hatten.   Für das ganz große Highlight der inoffiziellen Weinfestnachfeier war dieses Jahr der Fanfarenzug  Tell verantwortlich. So marschierten die Teller Fanfaristen, unter ihnen Fanfarengott „Mohnika“,  gegen 11 Uhr vom Marktplatz in die Alte Post ein. Den Geräuschpegel, den 12 Fanfaren und 3  Landknechtstrommler in der relativ kleinen Wirtschaft zu Stande brachten, würde fast eine  Überprüfung von Statikern rechtfertigen. Nach diesem spektakulären Auftritt war auch für die letzten  Anwesenden der Kampf gegen den Schlaf für beendet erklärt.  Kurz vor Mittag versammelten sich die noch verbliebenen Gäste der Alten Post nicht ohne Grund vor der Wirtschaft: Der Spielmannszug Tell kam zur Verabschiedung und wurde prompt zum kurzen Aufspielen überredet